Filmempfehlung
Filmempfehlung, die zu deinem Geschmack passt.
Listen mit den besten Filmen des Jahres eignen sich zum Stöbern. Ob einer davon heute Abend zu dir passt, steht dort nicht. Eine gute Filmempfehlung beginnt bei den Filmen, die du schon gesehen hast, und bei dem, was dir daran gefallen hat oder eben nicht.
So findest du eine gute Filmempfehlung
Fang bei Filmen an, die du kennst. Drei oder vier klare Urteile sagen mehr über deinen Geschmack als eine Liste deiner Lieblingsgenres. Ein Krimi, den du geliebt hast, und einer, den du nach zwanzig Minuten ausgemacht hast, zeigen, worauf es dir ankommt: Tempo, Humor, Spannung oder die Figuren.
Überleg dann, was heute passt. Nach einem langen Arbeitstag brauchst du einen anderen Film als an einem freien Sonntagnachmittag. Länge und Stimmung grenzen die Auswahl schneller ein als jede weitere Liste.
Was eine Begründung bringt
Eine Empfehlung ohne Grund musst du glauben oder selbst nachprüfen. Mit Grund entscheidest du in wenigen Sekunden. Steht dabei, dass der Film zu dir passt, weil du ruhige Science-Fiction und ungewöhnliche Ideen magst, weißt du sofort, ob das heute dein Abend ist. Liegt der Grund daneben, weißt du auch, was du korrigieren solltest.
Warum ein „Nein“ genauso zählt
Was dir nicht gefällt, gehört zu deinem Geschmack. Wer nur Lieblingsfilme angibt, bekommt Vorschläge, die diesen Filmen bloß oberflächlich ähneln. Ein „Nicht meins“ zieht eine Grenze, etwa bei zu viel Gewalt, zu langsamem Erzählen oder zu viel Kitsch. Je mehr solcher Grenzen bekannt sind, desto seltener landet ein Fehlgriff auf deinem Bildschirm.
Drei Fragen als Filter
Oft reichen drei Fragen. Film oder Serie? Kurz, oder ist die Länge egal? Welche Stimmung soll es sein? Danach bleibt eine Handvoll Titel übrig, aus der du wählst.
Andere Dienste bleiben sichtbar
Ein Film, der genau zu dir passt und bei einem anderen Streamingdienst läuft, ist trotzdem eine gute Empfehlung. Du kannst ihn dir merken, später schauen oder ein Abo wechseln. Deshalb gehört so ein Titel in die Auswahl, mit einer Markierung, wo er läuft.
So macht es Tastemo
In Tastemo bewertest du Filme, die du kennst, mit „Liebe ich“, „Gefällt mir“, „Ging so“, „Nicht meins“ oder „Kenne ich nicht“. Einen eigenen Grund kannst du dazuschreiben. Mo, der KI-Begleiter in Tastemo, lernt aus jeder Bewertung und schreibt mit deiner Einwilligung zu jedem Vorschlag, warum er zu dir passt. Mo kann sich irren, deine Bewertungen korrigieren das.
Filter für Art, Länge, Stimmung und Dienste grenzen die Vorschläge ein. „Kurz“ heißt Filme bis 100 Minuten. Titel auf deinen Diensten kommen zuerst, Titel anderer Dienste sind markiert. Für Serien gilt dasselbe Prinzip, mehr dazu unter Serienempfehlung.
Chatten musst du dafür nicht. Die KI arbeitet im Hintergrund und nur mit deiner Einwilligung; ohne sie sortiert Tastemo nach Ähnlichkeit. Deine Bewertungen gehen nur an KI-Dienste für deine Vorschläge, nie fürs Training. Empfehlungen aus dem vorhandenen Katalog sind kostenlos, neue Recherchen sind im kostenlosen Plan begrenzt.